Sie spricht die Worte des Galubensbekenntnisses mit, steht einerseits hinter den Worten, hat sich selber aber noch nicht für eine Glaubensrichtung entschieden ... oder nur für eine einzige .. liebe und ehre alle Geschöpfe des Herrn, unabhänging von Einstellung und Glauben, bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie sich dieser Liebe als unwürdig erweisen.
„Ich glaube an den Allmächtigen, ER ist der Schöpfer des Universums, Das eine Wesen, aus und in dessen Liebe alle Wesen entstanden sind. ER ist die einzige Wahrheit Und Richter über unsere Seele zur Todesstunde.
ER sandte uns seinen Propheten Aristoteles, Auf dass dieser der Menschheit die Lehren der Weisheit bringe.
Ich glaube an das Geschenk der Liebe, Das uns der Allmächtige machte, Mit dem ER uns über die anderen Lebewesen erhob und uns die Verantwortung über sie gab.
ER sandte uns seinen zweiten Propheten Christos, Um uns an sein Geschenk der Liebe zu erinnern, Niemals will ich dieses Geschenk vergessen Und das wissen darum werde ich in meinem Herzen bewahren.
Ich bin auf der Erde, um Gott zu dienen, Seine Lehren und seine Liebe zu verbreiten Und die aristotelische Freundschaft jedem zuteil werden zu lassen. Wenn mein Tag dann gekommen ist, So nehme mich der Herr zu sich auf, In Liebe und Freundschaft in Ewigkeit.
Aleke nickt und legte mit aus tiefsten Herzen und Überzeugung das Glaubensbekenntnis ab.
„Ich glaube an den Allmächtigen, ER ist der Schöpfer des Universums, Das eine Wesen, aus und in dessen Liebe alle Wesen entstanden sind. ER ist die einzige Wahrheit Und Richter über unsere Seele zur Todesstunde.
ER sandte uns seinen Propheten Aristoteles, Auf dass dieser der Menschheit die Lehren der Weisheit bringe.
Ich glaube an das Geschenk der Liebe, Das uns der Allmächtige machte, Mit dem ER uns über die anderen Lebewesen erhob und uns die Verantwortung über sie gab.
ER sandte uns seinen zweiten Propheten Christos, Um uns an sein Geschenk der Liebe zu erinnern, Niemals will ich dieses Geschenk vergessen Und das wissen darum werde ich in meinem Herzen bewahren.
Ich bin auf der Erde, um Gott zu dienen, Seine Lehren und seine Liebe zu verbreiten Und die aristotelische Freundschaft jedem zuteil werden zu lassen. Wenn mein Tag dann gekommen ist, So nehme mich der Herr zu sich auf, In Liebe und Freundschaft in Ewigkeit.
Aleke hatte das Glaubensbekenntnis gesprochen und somit die Bereitschaft gezeigt die aristotelische Taufe zu empfangen. Alannia nahm den Blick zur Gemeinde wieder auf.
"Glaube, Liebe, Hoffnung, Freundschaft sollen mich auf meinem künftigen Weg begleiten.
Diese Worte hat Aleke als ihren Taufspruch erwählt. Glaube, Liebe, Freundschaft - aristotelische Tugenden, nach denen man leben sollte. Aber auch Werte, die man seinen Mitmenschen entgegen bringen sollte, um sie selbst erfahren zu können." Ebenso wie Hoffnung. Ich denke, wir alle wünschen Aleke, dass sie stets reich an Glauben, Liebe, Hoffnung und Freundschaft ist, aber auch, dass sie diese weitergibt."
Warmherzig blickt Alannia zu Aleke.
"Darf ich Dich nun mit Deinem Taufpaten ans Taufbecken bitten?"
Alannia trat zwei kleine Schritte zurück und wies mit dem linken Arm in Richtung des Taufbeckens. Kurz darauf trat auch Alannia an dieses heran. Dort angekommen hielt sie ihre Hände nahe der Wasseroberfläche und sprach:
"Ich segne das Wasser des Lebens im Namen des Allmächtigen, des Aristoteles und des Christos. Ich flehe die Heiligen an, Dich auf ihrem Weg mit sich zu nehmen und Dir den Pfad der Erleuchtung und der Erlösung im Herrn zu weisen."
Andächtig und mit einem geheimen Schmunzeln verfolgt sie die Zeremonie ..... ob man sie so immer noch als bayrische Äbtissin für die Spinos haben will, wenn sie nicht einmal ihre eigene Familie zu dem Glauben überreden will?
„Ich glaube an den Allmächtigen, ER ist der Schöpfer des Universums, Das eine Wesen, aus und in dessen Liebe alle Wesen entstanden sind. ER ist die einzige Wahrheit Und Richter über unsere Seele zur Todesstunde.
ER sandte uns seinen Propheten Aristoteles, Auf dass dieser der Menschheit die Lehren der Weisheit bringe.
Ich glaube an das Geschenk der Liebe, Das uns der Allmächtige machte, Mit dem ER uns über die anderen Lebewesen erhob und uns die Verantwortung über sie gab.
ER sandte uns seinen zweiten Propheten Christos, Um uns an sein Geschenk der Liebe zu erinnern, Niemals will ich dieses Geschenk vergessen Und das wissen darum werde ich in meinem Herzen bewahren.
Ich bin auf der Erde, um Gott zu dienen, Seine Lehren und seine Liebe zu verbreiten Und die aristotelische Freundschaft jedem zuteil werden zu lassen. Wenn mein Tag dann gekommen ist, So nehme mich der Herr zu sich auf, In Liebe und Freundschaft in Ewigkeit.
Als Aleke bei ihr stand, tauchte Alannia ihre rechte Hand ins Weihwasser, nahm ein wenig davon heraus und träufelte es über Alekes Stirn.
„Ich taufe Dich im Namen des Allmächtigen, des Aristoteles und des Christos. Sei Willkommen in der Gemeinde der aristotelischen Kirche. Mögen die Propheten und Heiligen den Bund zwischen Dir und dem Allmächtigen durch die aristotelische Kirche bezeugen.“
Die junge Pfarrerin nahm eine kleine Dose vom Altar und salbt Aleke Haupt mit ein wenig Crysam-Öl.
"Mögen Glaube, Liebe, Hoffnung, Freundschaft Dich auf Deinem künftigen Weg begleiten."
Danach wandte Alannia sich an den Taufpaten Schlauron. Freundlich lächelnd forderte sie diesen auf:
"Lieber Schlauron bitte sprich mir nach und bezeuge dadurch in Deiner ersten Aufgabe als Taufpate die Taufe von Aleke: Hiermit bezeuge ich den Bund zwischen dem Täufling Aleke und dem Allmächtigen durch die aristotelische Kirche.“
Nachdem Schlauron die Taufe bestätigt hatte, entzündete Alannia die Taufkerze und überreichte Aleke diese mit den Worten:
"Möge das Licht des Allmächtigen Dir immer scheinen, so wie diese Kerze."
Es ist mir eine große Freude, Dich in der Gemeinschaft der aristotelischen Freundschaft ganz herzlich willkommen heissen zu dürfen."
Alannia wollte es sich auch bei Alekes Taufe nicht nehmen lassen, ihr ein paar ganz persönliche Wünsche mit auf den Weg zu geben.
"Der Herr sei vor Dir, um Dir den rechten Weg zu zeigen. Der Herr sei neben Dir, um Dich in die Arme zu schließen, Der Herr sei hinter Dir, um Dich zu bewahren vor der Heimtücke des Bösen. Der Herr sei unter Dir, um Dich aufzufangen, wenn Du fällst. Der Herr sei mit Dir, um Dich zu trösten, wenn Du traurig bist. Der Herr sei um Dich herum, um Dich zu verteidigen, wenn andere über Dich herfallen. Der Herr sei über Dir, um Dich zu segnen. So segne Dich der gütige Gott, heute und morgen und immer."
Während sie diese Worte sprach, nahm sie eine kleine Schatulle vom Altar, öffnete diese und legte Aleke das Symbol der getauften Aristoten um den Hals, welches an einem Lederband befestigt war.
"Möge Dich dieses Symbol stets an den heutigen Tag und Deine Verbindung zu Gott erinnern."
Sie selbst wusste, wie gut es manchmal tun konnte die Verbindung zu Gott nicht nur zu spüren, sondern auch betrachten und festhalten zu können.
Schliesslich bat sie Aleke und Schlauron wieder in den Bankreihen Platz zu nehmen, damit sie mit dem Taufgottesdienst fortfahren konnte.