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Familienbesuch
Verfasst: So 9. Jan 2011, 15:43
von Feenstaub
Fee wußte das ihre Familie sich auf der Burg Berkstein befinden und so entschloss sie sich mit ihren Sohn Finn dort hin zu reiten.
Lange ritten beide durch die Wälder und es war kalt, Finn trotzte und sagte nichts mehr.
Entlich angekommen stieg Fee vom Pferd und klopfte am Burgtor an.
KLOPF,KLOPF
Verfasst: So 9. Jan 2011, 15:43
von Anzeige
Re: Familiebesuch
Verfasst: So 9. Jan 2011, 15:51
von Ernst Griesgram
Schon wieder klopft es an, schon wieder wurde die beschauliche Ruhe gestört.
Sein Wams zurecht ziehend trottet er gemächlich zum Tor, schaut hinaus und sieht eine junge Maid davor stehen.
Hat sie sich etwa verlaufen? Oder welches ist ihr Begehr? brummelt er so vor sich hin.
Re: Familiebesuch
Verfasst: So 9. Jan 2011, 16:54
von Gast
Fee sah wie sich ein kleines Fenster am tor öffnet .Sie nickt kurz und stellt sich den Herrn vor...meine Name ist Feenstaub von den scottih Highlands ich möchte meine Familie besuchen....Fee schaute den Herrn fragend an und wartet auf ein Antwort.
Re: Familiebesuch
Verfasst: So 9. Jan 2011, 17:05
von Ernst Griesgram
Als er noch auf die Antwort der jungen Maid wartet, vernimmt er ein Rumpeln, welches immer lauter wird, bekommt ziemlich runde, große Augen.
Watt denn datt nu murmelt er, als er mehrere Fuhrwerke anrollen sie.
Eine ganze Karawane nähert sich der Burg, beladene Fuhrwerke mit weiß Gott was drauf, gefolgt von etlichen Pferden.

Doar sall mie doch gliecks de Schloag treffen, watt datt denn nu wiier giv, datt isscha echt ... fast unheimlich. Wurllt de etwa all inne Burg? Datt kürnt echt rührig wern hier.
Soallt berter jemanden hahlen, de watt zu säggen häv.Auf seinen Wink hin, rennt ein Bursche los, die Dame Ebendie zu holen .
Re: Familienbesuch
Verfasst: So 9. Jan 2011, 17:23
von Ebendie
Ein wenig hatte sie es schon aus dem Konzept gebracht, aber der Bursche hatte hartnäckig, vor Aufregung stotternd immer wieder dieselben Worte wiederholt ... viele Leute ... Tor. Auch häufiges Nachfragen hatte keine Klarheit in die Angelegenheit bringen können und so ließ sie alles stehen und liegen und eilte ans Tor.
Mit einem Blick erkennt sie den Grund der Aufregung.
Zunächst einmal begrüßte sie erstaunt und besonders herzlich Fee ,,bist du gekommen, um deine Familie zu besuchen? Das freut mich aber sehr, warte einen Moment, wenn ich ein wenig Ordnung in das Chaos gebracht habe, zeige ich dir die Gästeunterkünfte."
Dann winkt sie der ankommenden Karawane, Aufregung bemächtigt sich ihrer, als sie Baal, Affra, Vala und Martuff erkennt, ihre Bediensteten aus Deggendorf.
Und sie bringen ihr ihren größten Schatz ... Theo, eingemummelt in ein warmes Mäntelchen, schmiegt sich vertrauensvoll in Vala`s Arme.
,,Mache die Tore weit auf, Ernst, ich habe einige Überraschungen angefordert ... meine Möbel, meine Pferde ..... und meinen Schatz. Lass sie also herein."
Kaum ist sie in der Lage, einen ruhigen, gefassten Eindruck zu machen, sie ist ganz hibbelig vor Aufregung, begierig, ihren Sohn in die Arme nehmen zu können.